GTAI-Wirtschaftsausblick Winter 2016/2017

Oslo, Dezember 2016 (Von Heiko Steinacher, GTAI). Norwegens Bruttoinlandsprodukt soll auch 2016 – in der Ölpreisbaisse – immerhin noch um rund ein Prozent wachsen. Die Offshorewirtschaft investiert angesichts des niedrigen Ölpreises längst nicht mehr so stark wie vor einigen Jahren. Auch in der Festlandwirtschaft, aus der die Offshoreindustrie herausgerechnet wird, ist die Kapitalgüternachfrage schwach. Konjunkturforscher erwarten erst für 2017 wieder ein deutlicheres reales Einfuhrplus (Waren und Dienstleistungen) von zwei bis drei Prozent.
Wie die GTAI in ihrem jüngsten Wirtschaftsausblick schreibt, verspricht 2017 Aussicht auf eine Kehrtwende zum Besseren. Die rückläufigen Investitionen im Öl- und Gassektor hätten auch Teile der verarbeitenden Industrie in ihren negativen Sog gezogen, aber die Situation bessere sich allmählich, so GTAI-Korrespondent Heiko Steinacher. In größerem Umfang beleben dürften sich die Investitionen allerdings frühestens wieder 2018.
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