Norwegischer Staatsfonds erwirbt Axel-Springer-Neubau in Berlin

2019 soll der Axel-Spinger-Neubau in Berlin fertiggestellt sein.©Les Eclaireur / Office for Metropolian Architecture (OMA)
2019 soll der Axel-Spinger-Neubau in Berlin fertiggestellt sein.©Les Eclaireur / Office for Metropolian Architecture (OMA)

Berlin, 17. Juli 2017. Norges Bank Real Estate Management, eine Gesellschaft des norwegischen Staatsfonds The Government Pension Fund Global, hat einhundert Prozent des Bürogebäudes Axel Springer Neubau in Berlin übernommen. Der Kaufpreis in Höhe von 425 Millionen Euro wird bei Fertigstellung im Dezember 2019 vollständig gezahlt. Die Immobilie wird nicht mit Schulden belastet, es wurde keine Finanzierung benötigt. Verkäufer und künftiger Mieter ist die Axel Springer SE.

Architekt des Gebäudes ist Rem Koolhaas (Büro OMA). Der 13-geschossige Gebäudekomplex mit insgesamt ca. 52.200 Quadratmetern Mietfläche befindet sich auf dem rund 10.000-Quadratmeter-großen-Areal im Herzen Berlins am ehemaligen Mauerstreifen in der Zimmerstraße in unmittelbarer Nachbarschaft zu den bestehenden Bürogebäuden des Unternehmens.

Neuer Eigentümer der im Jahr 2004 eröffneten Axel-Springer-Passage sind Blackstone Real Estate Partners Europe V und QUINCAP Investment Partners. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am 5. Juli 2017 unterzeichnet und wird mit Kaufpreiszahlung und Übergabe des Gebäudes Ende 2017 vollzogen.

 

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