Finanzinvestoren setzen auf Wind Norwegens Windstromerzeugung könnte sich in den nächsten Jahren vervielfachen

Anfang August 2017 lieferte der Windpark Egersund die erste Kilowattstunde in das norwegische Stromnetz. Am 9. September wurde das letzte Turbinenteil montiert. Damit sind alle 33 Turbinen aufgestellt.©vindenergi
Anfang August 2017 lieferte der Windpark Egersund die erste Kilowattstunde in das norwegische Stromnetz. Am 9. September wurde das letzte Turbinenteil montiert. Damit sind alle 33 Turbinen aufgestellt.©vindenergi

Oslo, 11. Oktober 2017 (Von Heiko Steinacher und Adam Forsström, GTAI). Norwegens Windenergiemarkt wächst stark. Im Jahr 2018 könnten dort allein durch ausländisches Kapital Windparks im Wert von 1,6 Milliarden Euro ans Netz gehen. 2021 kommen womöglich bereits bis zu 14 Terawattstunden Strom aus Wind. Das wären fast zehn Prozent der derzeitigen landesweiten Stromerzeugung. 2016 lag dieser Anteil erst bei 1,4 Prozent. Ihr gemeinsames Grüne-Zertifikate-Vergütungssystem für Erneuerbare Energie wollen Schweden und Norwegen bis 2030 verlängern.

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