Norwegen investiert in neue Krankenhäuser und Medizintechnik Zahlreiche Einzelprojekte / Flächendeckende E-Health-Plattform vorgesehen 

In den vergangenen Jahren wurde in Norwegen zahlreiche Krankenhaus-Neubauten fertiggestellt. Weitere sind in Planung. Im Bild: Das Knowledge Centre des St. Olav’s Hospital und der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim. Den Entwurf lieferte das Architekturbüro nordic.©nordic
In den vergangenen Jahren wurden in Norwegen zahlreiche Krankenhaus-Neubauten fertiggestellt. Weitere sind in Planung. Im Bild: Das Knowledge Centre des St. Olav’s Hospital und der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim. Den Entwurf lieferte das Architekturbüro nordic.©nordic

Oslo, 4. Januar 2018 (von Heiko Steinacher, GTAI). Norwegen will mehrere Krankenhäuser neu bauen beziehungsweise modernisieren. Viele Projekte befinden sich erst in der Planungsphase, sodass es zahlreiche Einstiegschancen für Unternehmen gibt. Das größte Vorhaben ist der Ausbau der Universitätsklinik Oslo, der umgerechnet rund zwei Milliarden Euro kosten soll. Hohe Summen sind auch für Medizintechnikbeschaffungen vorgesehen, was deutschen Firmen im Königreich ebenfalls gute Zulieferchancen eröffnen dürfte. 

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