Kategorie: Länderinfo

Zahl der offenen Stellen gestiegen

In der Bauindustrie gab es im vierten Quartal 3.800 offene Stellen, 65 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.©BPN
In der Bauindustrie gab es im vierten Quartal 2016 3.800 offene Stellen, 65 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.©BPN

Oslo, 16. Februar 2017. Ende des vergangenen Jahres gab es in Norwegen mehr Jobangebote als Ende 2015. Wie die Statistikbehörde SSB informiert, stieg die Zahl der offenen Stellen im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent. Neben der Bauindustrie und der Informations- und Telekommunikationsbranche wuchs auch in der Öl- und Gasindustrie die Zahl der Jobangebote – allerdings von einem niedrigen Niveau aus. Einen Rückgang hatte der Binnenhandel zu verzeichnen. Continue reading „Zahl der offenen Stellen gestiegen“

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

Schwaches Wachstum der Wirtschaft auf dem Festland

Oslo, 9. Februar 2017. Das Bruttoinlandsprodukt Norwegens wuchs 2016 um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das BIP auf dem Festland, d.h. die Wirtschaft ohne Öl- und Gasindustrie, Pipelinetransporte und Transporte auf dem Meer, legte um 0,8 Prozent zu, die Öl- und Gasindustrie, Pipelinetransporte und Transporte auf dem Meer konnten einen Zuwachs von 1,8 Prozent verzeichnen. Die Exporte schrumpften um 1,2 Prozent, die Importe wuchsen leicht um 0,3 Prozent. Continue reading „Schwaches Wachstum der Wirtschaft auf dem Festland“

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

Auftragsbestände schrumpfen um 25 Prozent

Oslo, 10. Februar 2017. Die Auftragsbestände norwegischer Unternehmen sind in der Verarbeitungsindustrie im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 24,5 Prozent gefallen. Wie die norwegische Statistikbehörde SBB mitteilt, waren sowohl der Export- als auch der Inlandsmarkt betroffen, wobei die Bestände bei den Bestellungen aus dem Ausland besonders stark schrumpften, nämlich um 28,2 Prozent. Damit verzeichnet die Verarbeitungsindustrie einen Rückgang des Auftragsbestandes über das ganze Jahr 2016. Continue reading „Auftragsbestände schrumpfen um 25 Prozent“

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

Handel Deutschland-Norwegen stark eingebrochen Deutsche Lieferungen gestiegen/ Wertmäßiger Rückgang der Erdgaslieferungen

Das Erdgasterminal Emden. Hier wird norwegisches Gas für Deutschland und weitere Länder in Europa angeliefert©Gassco
Das Erdgasterminal Emden. Hier wird norwegisches Gas für Deutschland und weitere Länder in Europa angeliefert©Gassco

Oslo/Wiesbaden, 3. Februar 2016. Der Handel zwischen Deutschland und Norwegen ist im vergangenen Jahr stark eingebrochen. Nach Angaben des norwegischen Statistikbüros SSB ging der deutsch-norwegische Warenverkehr 2016 um 17,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Verantwortlich für diesen extremen Einbruch sind die wertmäßig gesunkenen Lieferungen der Öl- und Gasindustrie aus Norwegen, die 2016 gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 34 Prozent zu verzeichnen hatten. Mengemäßig meldete Norwegen im vergangenen Jahr einen neuen Rekord bei den Gaslieferungen. Wie der Gas-Operator Gassco Anfang Januar mitteilte, exportierte Norwegen 108,56 Milliarden Standard-Kubikmeter Gas nach Deutschland, Belgien, Frankreich und Großbritannien. Im Vorjahr betrug die Liefermenge 108,44 Milliarden Kubikmeter Gas. Die deutschen Öl- und Gasimporte aus Norwegen legten mengenmäßig von Januar bis November 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 1,8 Prozent zu. Die Rohölimporte aus Norwegen gingen dagegen um 11,3 Prozent zurück. Erdgasimporte nach Herkunftsländern werden seit dem vergangenen Jahr nach Informationen der BAFA aus Datenschutzgründen nicht mehr veröffentlicht.

Allerdings sind nicht nur die niedrigen Öl- und Gaspreise für den Rückgang der Gesamtexporte nach Deutschland verantwortlich. Auch die Festlandexporte nach Deutschland schrumpften um sechs Prozent. Continue reading Handel Deutschland-Norwegen stark eingebrochen Deutsche Lieferungen gestiegen/ Wertmäßiger Rückgang der Erdgaslieferungen

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

Schweden und Niederlande die wichtigsten Investitionsstandorte

Schweden ist einer der wichtigsten Investitionsstandorte für Norwegen©stockholm.se
Schweden ist einer der wichtigsten Investitionsstandorte für Norwegen©stockholm.se

Oslo, 25. Januar 2017. Die Niederlande, Schweden und die Vereinigten Staaten sind die wichtigsten Investitionsstandorte für norwegische Unternehmen im Ausland. Ende 2015 betrug die Summe der norwegischen Direktinvestitionen im Ausland 1.493 Milliarden NOK – ein Wachstum von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 200 Milliarden NOK waren bis zu diesem Zeitpunkt in die Niederlanden, nach Schweden und in die USA geflossen. Continue reading „Schweden und Niederlande die wichtigsten Investitionsstandorte“

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

Weniger Versorgungsschiffe, mehr Tanker

Oslo, 27. Januar 2017. Die norwegische Handelsflotte vergrößerte sich im vergangenen Jahr gegenüber 2015 um 29 Schiffe, die Transportkapazität wuchs um 750.000 Tonnen. Von den 1.402 Schiffe, die nach Angaben der norwegischen Statistikbehörde SSB im Norwegian Ordinary Ship Register (NOR) und im Norwegian International Ship Register (NIS) registriert, waren, haben 1.289 Schiffe mit einer Tonnage von 13,4 Millionen norwegische Eigentümer. 862 Schiffe, fünf weniger als 2015, wurden im Norwegian Ordinary Ship Register registriert. Continue reading „Weniger Versorgungsschiffe, mehr Tanker“

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

WEF: Norwegen mit dem höchsten Lebensstandard

Schlendern an der Aker Brygge. Norwegen hat nach der jüngsten Studie des World Economic Forums den höchsten Lebensstandard@Visit Norway
Schlendern an der Aker Brygge in Oslo. Norwegen hat nach der jüngsten Studie des World Economic Forums den höchsten Lebensstandard@Visit Norway

Davos, 16. Januar 2017. Norwegen wurde in einem Bericht des World Economic Forums zum Land mit dem höchsten Lebensstandard gekürt. Im „Inclusive Growth and Development Report 2017“, der einen Tag vor Eröffnung der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums vorgestellt wurde, hat Norwegen in fünf der sieben übergeordneten Kategorien Bestnoten erhalten. Luxembourg und die Schweiz belegen im Ranking Platz 2 und 3, Deutschland liegt auf Platz 13. Continue reading „WEF: Norwegen mit dem höchsten Lebensstandard“

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

Immobilienpreise wachsen weiter

hauspreise_2016Oslo, 12. Januar 2017. Die Immobilienpreise in Norwegen steigen weiter. Im vierten Quartal 2016 legten die Preise nach Angaben der Statistikbehörde SSB gegenüber dem dritten Quartal um 2,7 Prozent zu. Den höchsten Zuwachs hatten mit 4,4 Prozent Wohnungen zu verzeichnen. Bei freistehenden Häusern betrug der Preiszuwachs 1,9, bei kleinen Häusern 1,8 Prozent. Vor allem in Oslo (+5,2 Prozent) und Akershus (+4,7 Prozent) zogen die Immobilienpreise an. Continue reading „Immobilienpreise wachsen weiter“

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

Verarbeitungsindustrie mit leichtem Rückgang

grafik-manufactoring_1Oslo, 6. Januar 2017. Norwegens verarbeitende Industrie hatte von September bis November 2016 einen leichten Rückgang gegenüber den Monaten Juni bis August 2016 hinzunehmen – verursacht vor allem durch die Nahrungsmittelindustrie sowie die Erdölverarbeitung. Wie die norwegische Statistikbehörde SBB informiert, sank die Produktion in der Verarbeitungsindustrie im genannten Zeitraum um 0,6 Prozent. Die Petroleumindustrie, die Chemiebranche und die Pharmazie sanken um 2,3 Prozent. Der Rückgang im Bereich der Nahrungsmittelverarbeitung wird mit der erhöhten Produktion in den vorangegangenen Monaten sowie mit reduzierten Fischfangquoten erklärt. Im Bereich der Petroleumindustrie, der Chemiebranche und der Pharmazie führten Betriebspausen und Wartungsarbeiten der wichtigsten Zulieferer zu einem Rückgang der Produktion. Continue reading „Verarbeitungsindustrie mit leichtem Rückgang“

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie

GTAI-Wirtschaftsausblick Winter 2016/2017

Oslo, Dezember 2016 (Von Heiko Steinacher, GTAI). Norwegens Bruttoinlandsprodukt soll auch 2016 – in der Ölpreisbaisse – immerhin noch um rund ein Prozent wachsen. Die Offshorewirtschaft investiert angesichts des niedrigen Ölpreises längst nicht mehr so stark wie vor einigen Jahren. Auch in der Festlandwirtschaft, aus der die Offshoreindustrie herausgerechnet wird, ist die Kapitalgüternachfrage schwach. Konjunkturforscher erwarten erst für 2017 wieder ein deutlicheres reales Einfuhrplus (Waren und Dienstleistungen) von zwei bis drei Prozent.
Wie die GTAI in ihrem jüngsten Wirtschaftsausblick schreibt, verspricht 2017 Aussicht auf eine Kehrtwende zum Besseren. Die rückläufigen Investitionen im Öl- und Gassektor hätten auch Teile der verarbeitenden Industrie in ihren negativen Sog gezogen, aber die Situation bessere sich allmählich, so GTAI-Korrespondent Heiko Steinacher. In größerem Umfang beleben dürften sich die Investitionen allerdings frühestens wieder 2018.
Lesen Sie hier den ganzen Report.

About businessportalnorwegen

View all posts by businessportalnorwegen →

× Unter den Turbinenherstellern war Siemens Ende 2015 mit einem Marktanteil von etwa 54 Prozent deutlicher Marktführer.©Siemens Featured

Neuer Branchenbericht zur Windenergie